Dossier III


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Dossier III

 Editorial

Editorial

Wir freuen uns, dass jetzt das dritte Dossier der Monitoring-Reihe vorliegt.

Zunächst skizzierte eine Bürgerinnen- und Bürgerinformation die Idee des Monitorings-Projekts: Neben einer Situationsanalyse werden Möglichkeiten des zivilen Umgangs mit akuten internationalen Krusen und Konflikten vorgestellt und "angemahnt" (von Monitum = Mahnung).

Das erste Dossier befasst sich mit dem Irankonflikt, das zweite mit dem Türkei-Kurdistan-Konflikt und im dritten werden nun Vorschläge ziviler Konfliktbearbeitung im Israel-Palästina-Konflikt formuliert. Diese Vorschläge können eine Messlatte sein für die Beurteilung der Politik von Regierungen und zivilgesellschaftlichen Initiativen.

Alle Monitoring-Hefte hatten einen bemerkenswerten Entstehungsprozess, da eine Ursprungsversion zur Diskussion gestellt wurde und viele engagierte Menschen ihre Anmerkungen dazu machten, die dann nach Möglichkeit eingearbeitet wurden.

Auch dieses Dossier, das von den beiden Autoren mit ihren je eigenen Blickwinkeln gemeinsam geschrieben wurde, ist durch diesen partizipativen Prozess gegangen. Die aufwändige Integrationsarbeit, umfassende Änderungsvorschläge zu bearbeiten und gegebenenfalls einzubauen, wurde zum besonderen Qualitätsmerkmal.

Angesichts der komplexen Problematik des Nahost-Konflikts, die eng mit der deutschen Geschichte und Gegenwart verbunden ist, kann das Dossier "Der Israel-Palästina-Konflikt" selbstverständlich nicht die speziellen Sichtweisen aller Mitglieder der "Kooperation für den Frieden" abbilden.

Es kann aber ein wichtiger Schritt sein in einer konstruktiven Debatte jenseits von Verdrängung, Resignation, Hilflosigkeit oder einseitiger Solidarität.

Für den SprecherInnenkreis
Susanne Grabenhorst


Mitwirkende der Kooperation für den Frieden

Aachener Friedenspreis e.V.; Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF); Aktionsgemeinschaft Friedenswoche Minden; Bildungs- und Begegnungsstätte für gewaltfreie Aktion KURVE Wustrow; Bremer Aktion für Kinder (BAKI); Bund demokratischer WissenschaftlerInnen (BdWi); Bund für Soziale Verteidigung (BSV); Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU); Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW); Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); EUCOMmunity; Evangelische Arbeitsgemeinschaft zur Betreuung von Kriegsdienstverweigerern (EAK); Evangelisch-methodistische Kirche in Deutschland - Friedensausschüsse; Frauen in Schwarz Hamburg; Frauennetzwerk für den Frieden e.V.; Friedensforum Münster; Friedensgruppe Altenholz; Friedensinitiative Nottuln e.V.; Friedensrat Müllheim; Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD); Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Hauptvorstand; Infostelle für Friedensarbeit, Meckenheim; IALANA (International Association of Lawyers against Nuclear Arms); IPPNW, Deutsche Sektion der internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges / Ärzte in sozialer Verantwortung; Internationale Frauenliga für Frieden und Freiheit; Internationaler Versöhnungsbund - deutscher Zweig; Komitee für Grundrechte und Demokratie; Koordinierungsausschuss der Friedensbewegung in der Region Ingolstadt; Lebenshaus Schwäbische Alb; Leserinitiative Publik e.V.; Menschen für den Frieden, Anti-Kriegsbündnis Düsseldorf; Mönchengladbacher Friedensforum; NaturwissenschaftlerInnen-Initiative "Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit"; Netzwerk Friedenskooperative; Netzwerk Friedenssteuer; Ökumenisches Friedensnetz Düsseldorfer Christinnen und Christen; Ökumenisches Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit, Berlin; Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF); pax christi - Deutsche Sektion; Rhöner Friedenswerkstatt im UNESCO Biosphärenreservat, Künzell; Sichelschmiede, Werkstatt für Friedensarbeit in der Kyritz-Ruppiner Heide; Ver.di-Jugend; Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden (Stand: November 2007)



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