Antikriegstag 2010

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01.09.2010


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Erklärung des Geschäftsführenden Parteivorstandes vom 30. August 2010 zum Antikriegstag

1. September: Die Lehre aus der Geschichte lautet "NEIN zum Krieg!"

Die Linke

Mit dem Überfall auf Polen begann die deutsche Wehrmacht am 1. September 1939 den 2. Weltkrieg. Millionen Tote, Verwüstungen auf drei Kontinenten und unermessliches Leid, die dieser Krieg hervorgebracht hat, sind eine Mahnung. Deswegen wird dieser Tag weltweit als Antikriegstag begangen.

Leider beteiligt sich Deutschland beteiligt sich heute wieder mit Geld, Waffen und Soldaten an Kriegen. Deutschland ist drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Die Bundesregierung rüstet zum Beispiel die Türkei und Israel auf und heizt Konflikte weltweit an.

Die Bundesregierung arbeitet mit Hochdruck an der Umwandlung der Bundeswehr in eine weltweit einsetzbare Interventionsarmee, eine "Armee im Einsatz".

Die Bundeswehr beteiligt sich an Bombardierungen und an gezielten Tötungen in Afghanistan. Auf ihren Befehl hin sterben Zivilisten. Die Bundesregierung unterstützt auch die Sanktionen gegen den Iran. Diese treffen die einfache Bevölkerung hart.

DIE LINKE sagt NEIN



zum Krieg in Afghanistan. Die Bundeswehr muss sofort abziehen!



zur Aufrüstung und Umwandlung der Bundeswehr zu einer Interventionsarmee.



zu einem Angriff auf den Iran und fordert, alle Sanktionen und Kriegsvorbereitungen zu stoppen.



zu Rüstungsexporten.


Niemand soll für die Wirtschaftsinteressen Deutschlands sterben - nirgendwo. Deswegen beteiligt sich DIE LINKE an Veranstaltungen der Friedensbewegung zum Antikriegstag am 1. September!



E-Mail: bundesgeschaeftsstelle (at) die-linke (Punkt) de

Website: www.die-linke.de
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