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Erstellt:
26.05.1998


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Projekt Weltgerichtshof

Atomwaffen vorGericht

IPPNW

Der Abrüstungsausschuß der Vereinten Nationen hat den Internationalen Gerichtshof (IGH) angerufen, darüber zu entscheiden, ob ein Einsatz bzw. die Androhung des Einsatzes von Atomwaffen überhaupt völkerrechtlich legal sein kann. Eine ähnliche Aufforderung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an den IGH gerichtet. Die Bundesregierung hatte die Vorlage beider Anträge zu stoppen versucht. Die völkerrechtliche Prüfung der Drohung und des Einsatzes von Atomwaffen durch den IGH kann ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Ächtung von Atomwaffen werden.

Die IPPNW unterstützt die Kampagne "Projekt Weltgerichtshof - Erklärung des öffentlichen Gewissens" mit einer Unterschriftensammlung, in der UnterzeichnerInnen erklären: "Hiermit bestätige ich vor der ganzen Welt meinen Wunsch und mein Recht, in einer Welt zu leben, die von der Drohung mit atomarer Zerstörung befreit ist." Diese "Erklärungen des Öffentlichen Gewissens" sollen dem IGH vorgelegt werden, um den breiten Widerspruch gegen Atomwaffen in der internationalen Öffentlichkeit zu dokumentieren.

"Erklärung des öffentlichen Gewissens" und weitere Informationen bitte bei der IPPNW anfordern.

E-Mail:   ippnw@oln.comlink.de
Internet: http://www.ippnw.de



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