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27.05.2010


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Update: 27.05.2010



Filme


Albert Einstein - Der Pazifist und die Bombe

Video, Länge: 51 Min., Produktion: D/1985, Regie: Albrecht Fölsing, Verlag: Norddeutscher Rundfunk Hamburg
Anhand historischer Aufnahmen zeigt der Videofilm eine Biographie des größten Physikers im 20. Jahrhundert. Das Leben des Nonkonformisten Albert Einstein war geprägt durch seine Hingabe an die Wissenschaft und einen tiefen Abscheu gegen Krieg, Gewalt und soziale Ungerechtigkeit. Der leidenschaftliche Pazifist und Antimilitarist drängte zwar 1939 Präsident Roosevelt zum Bau der ersten Atombombe, er kämpfte aber nach 1950 mit der gleichen Leidenschaft gegen das einsetzende hektische Wettrüsten.
Eignung: Sek. I; Sek. II; Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, Medienzentrale Frankenbergn)

Atomic Cafe

Video Länge: 82 Min., FISW, Produktion: USA/1982, Regie: Kevin Rafferty/Jayne Loader/Pierce Rafferty Verlag: Kevin Rafferty/Jayne Loader/Pierce Rafferty
Aus Werbe- und Propagandafilmen der 40er und 50er Jahre zusammengestellter Film Zur US-Informationspolitik über die Verwendung von Atomwaffen. Seine satirische Wirkung gewinnt der Film aus der geschickten Montage.
Eignung: Erwachsene ab 18 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln)

Atomzeitalter - Vorhof zur Hölle

Video, Länge: 75 Min., F, Produktion: D/1995, Regie: Klaus Kamphausen Verlag:
6. August 1945: über Hiroshima wird die erste Atombombe abgeworfen. Der Mensch hat das Tor zur Hölle aufgestoßen: eine Stadt verglüht in einem gewaltigen Feuerball, innerhalb weniger Sekunden sterben 100.000 Menschen. Über 50.000 Atomsprengköpfe und mehr als 400 Kernkraftwerke sind heute weltweit verbreitet! Seit dem Gau von Tschernobyl ist klar, dass auch die friedliche Kernenergienutzung erhebliche Gefahren in sich birgt. Der Film zeichnet den Weg von Otto Hahns erster Kernspaltung bis zur Katastrophe von Tschernobyl nach.
Eignung: Sek. 1; Sek. II ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln)

Das deutsche Atomenergieprojekt im 2. Weltkrieg. Operation Epsilon

27 min, sw+f, D 1995
Nach dem Ende der Kriegshandlungen in Europa wurden zehn deutsche Atomforscher sechs Monate auf dem Gutshof Farmhall westlich von Cambridge interniert. Um in Erfahrung zu bringen, wie weit die Deutschen mit ihren Entwick1ungen zur Atomenergienutzung gekommen waren, wurden ihre Gespräche abgehört. Hatten sie wirklich keine Atombombe bauen wollen? Die entsprechenden Protokol1e waren 47 Jahre "top secret" und wurden dann 1992 endlich freigegeben. Auf der Grundlage dieser Protokolle entstand der vorliegende Dokumentarspielfilm. (Blaue Reihe)
(Verleih: Medienzentrale des Erzbistums Kölnn)

Das stumme Licht

l6mm-Film, Länge: 18 Min., Produktion: D/1977, Regie: Dedo Weigert Verlag: Dedo Weigert Film GmbH, München
Die Folgen, die der Abwurf der ersten Atombombe über Hiroshima für die dort lebenden Menschen hatte. Der erste Teil des Stark meditativen Films konfrontiert den Zuschauer mit der Vergangenheit (Augenzeugenberichte, Dokumentaraufnahmen), der zweite Teil mit dem neu erstandenen Hiroshima von heute.
Eignung: Sek. 1; Sek. II; Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: Bildungsserver Hessen, Medienzentrale Frankenbergn)

Der Hiroshima Pilot

16mm-Film, Länge: 18 Min., SW Produktion: D/1983
Regie: Alex Hechenberger Verlag: Hochschule für Fernsehen und Film, München.

Am Morgen des 6. August 1945 gab der amerikanische Offizier Claude Robert Eatherly, Kommandant eines Aufklärungsflugzeugs. einen Wetterbericht durch. Daraufhin wurde Hiroshima bombardiert. Jahre später stellt sich die Frage nach seiner moralischen Schuld, seiner Verantwortung für den Tod von hunderttausend Menschen. En Film über den authentischen Fall.
Eignung: Sek. 1; Sek. II; Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln)

Die verlorene Generation

16 mm und als Video, Yuten Tachibana, Japan 1962, 20 Min. Farbe, Dokumentarfilm
Überlebende der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 schildern ihre damaligen Erlebnisse und berichten über ihre lange Leidenszeit. Diese Berichte werden unterstützt durch Dokumentaraufnahmen, die die grauenvollen Verbrennungen der Menschen und die totale Zerstörung der Städte zeigen. Der Film endet mit einem eindringlichen Appell für eine Zukunft ohne Atomwaffen.
Eignung: ab 16 Jahren, (Verleih: Medienzentrale des Erzbistums Köln)

Die Atombombe und das Gleichgewicht des Schreckens

Deutschland 2000, 16 min., 16 mm und VHS
Die Atombombe ist eine so fürchterliche Waffe, dass sie einem ganzen Zeitalter den Namen gegeben hat: Nach der atomaren Vernichtung der beiden japanischen Großstädte Hiroschima und Nagasaki am Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich ein Rüstungswettlauf der beiden Supermächte USA und UdSSR, der in einem Gleichgewicht des Schreckens gipfelte. Auf der ganzen Welt gab es Proteste gegen eine perverse Logik, die in der Drohung mit der gegenseitigen totalen Vernichtung die einzige Möglichkeit der Kriegsverhinderung sah. Nachdem die Welt in der Kuba-Krise in den Abgrund des Atomkrieges gesehen hatte, kam es zu ersten Schritten der Entspannung und Rüstungskontrolle. (Verleih: Medienzentrale Frankenberg, wbf)

Dr. Seltsam - oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben

(Dr. Strangelove - or: How I learned to stop worrying and love the bomb) Video Länge: 91 Min., SW, Produktion: GB/1963, Regie: Stanley Kubrick Verlag: Hawk/Columbia
Der geistesgestörte US-General Jack D. Ripper verschanzt sich in seinem Luftwaffenstützpunkt und setzt die atomare Vernichtungsmaschinerie gegen Sowjetrussland in Gang. Als Ripper sich in einem Anfall von Schwermut das Leben nimmt und das Codewort zum Rückruf der Bomber endlich gefunden wird, ist es zu spät. Während der nukleare Gegenschlag anrollt, erscheint Dr. Seltsam aus der Versenkung: ein deutscher Wissenschaftler, der dem Pentagon seine makabren Überlebens- und Herrenmensch-Theorien darlegt. Kubricks böse Atomkriegs-Satire zeigt die militärischen und politischen Umtriebe konsequent als Spiegelbild des Irrsinns. Die groteske Stilisierung der Figuren und der Schauplätze entlarvt das "Gleichgewicht des Schreckens" als labiles Konstrukt, das jederzeit durch banale Zufälle und menschliche Schwächen zum Alptraum werden kann. Einer der radikalsten, bittersten und treifsichersten Filme zum Thema.
Spielfilmklassiker: England, Eignung: Jugendliche; Erwachsene ab 16 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, amazon.den)

Half Life - Halbwertzeit

Dokumentarfilm, Regie: Dennis O`Rourke, Australien 1986, 81 min, VHS
Die Marshall-Inseln wurden 1947 von den UN der Schutzherrschaft Amerikas unterstellt, um die Rechte und fundamentalen Freiheiten der Einwohner zu schützen. Stattdessen benutzten die USA die Inseln als Testgebiet für ihre Atomwaffen. Die ersten Versuche fanden auf dem Bikini-Atoll statt. Die dort lebenden Menschen sowie die Bewohner der im Abwind liegenden Atolle wurden vertrieben. 1954 wurde die erste Wasserstoffbombe auf dem Bikini-Atoll gezündet. Nach Schätzung der US-Atomenergiebehörde A.E.C. hatte sie mindestens die 500-fache Sprengkraft der früheren Versuche. Die Bewohner der im Abwind liegenden Atolle wurden nicht, wie bei früheren Tests, evakuiert. Es gibt Hinweise, dass sie bewußt als "Versuchskaninchen" eingesetzt wurden, um an ihnen die Langzeitwirkung von radioaktiver Strahlung zu studieren. Der Film montiert Interviews mit Insulanern und Wissenschaftlern sowie alten Wochenschauberichten aneinander. (Verleih: Medienzentrum Frankenberg, Landesmediendienste Bayern)

Hiroshima, A Mother`s Prayer

Video-Dokumentation der Hiroshima Peace Culture Foundation, Japan, 30 min.
6. August 1945, 8.15 Uhr vormittags. Die Uhrzeit des ersten Atombombenabwurfs ist für immer auf der Uhr des Doms eingefroren. Der Videofilm "A Mother`s Prayer" dokumentiert die Zerstörungen durch die Atombombe und ruft eindringlich zum Kampf gegen Atomwaffen auf.
(Verleih: Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima e. V.)

Hiroshima heute

Japan 1999 (Stadtverwaltung Hiroshima), 21 min.
Das vorliegende Video vermittelt einen Eindruck vom heutigen Hiroshima, einer pulsierenden Großstadt. Nach der tragischen Vergangenheit strebt die Stadt an, der Welt die Botschaft von Liebe und Frieden zu übermitteln.
(Verleih: Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima e. V.)

Hiroshima - Erinnern und Verdrängen

Dokumentarfilm, 16 mm und als Video, Regie: Erwin Leiser, BRD 1985, 58 Min., Farbe
Die Dokumentation knüpft an den ersten Film von Erwin Leiser "Wähle das Leben" aus dem Jahr 1962 an und ist damit eine Langzeitbeobachtung, die beschreibt, was zwischen 1962 und 1985 aus den Menschen geworden ist, die als Überlebende des Atombombenabwurfs ein Schicksal erfuhren, das unvergleichbar bleiben wird. Der Alltag der Überlebenden mit all ihren Problemen in Altersheimen und im Spezialkrankenhaus wird auf differenzierte Art dargebracht. Unaufdringlich und ohne belehrenden Unterton werden immer wieder farbige Bilder aus dem fröhlichen Leben der modernen Millionenstadt Hiroshima in Kontrast zur Dokumentation des Grauens gebracht. Neben Hinweisen auf Zukunftsweisendes, auf mitmenschliche Hilfe, Friedenserziehung und Zeichen der Hoffnung auf eine friedliche Welt stehen sehr kritische Anmerkungen zur Schuld der Japaner und dem Verhalten der amerikanischen Politiker im Sommer 1945.
Eignung: ab 16 Jahren (Verleih: MMedienzentrale Erzbistum Köln, Medienzentrale Frankenberg

Hiroshima - Wie Truman lernte die Bombe zu lieben

BRD 1995, Regie: Elke Jeanrond, 73 min., VHS
Am 6. August 1945 ließ Harry S. Truman die Atombombe über Hiroshima abwerfen. Bis heute ist die offizielle amerikanische Version die der Rettung von mehreren hunderttausend Menschen und nicht die Frage nach den Opfern. Auch fünfzig Jahre danach suchen einige Wissenschaftler trotz aller Widerstände nach der historischen Wahrheit. Warum war die Bombe notwendig und wie kam der Hiroshima-Befehl zustande?
(Verleih: Westfälisches Landesmedienzentrum; Landesmediendienst Bayern)

Kriegsspiel/War Game

16mm-Film, Video, Länge: 47 Min., Produktion: GB/65, Regie: Peter Watkins Verlag: BBC-TV
Die möglichen Folgen eines atomaren Angriffs auf England. Der schockierend wirkende Film ist durch seine harte, realistische Darstellung eine heilsame Mahnung, alle Möglichkeiten zur Erhaltung des Friedens auszuschöpfen. Peter Watkins Vision der möglichen Folgen eines atomaren Angriffs auf England ist so kompromißlos, daß es in monatelangen Diskussionen zweifelhaft erschien, ob dieser Film gezeigt werden könne. Der Film macht klar, daß internationale Konflikte heute nicht mehr mit kriegerischen Mitteln ausgetragen werden können. Jede Verwendung atomarer Waffen käme einer globalen Katastrophe gleich. Kriege, wie immer man sie rechtfertigt, lösen keine Probleme, sie schaffen nur tausende dazu.
Eignung: Sek II; Jugendliche; Erwachsene ab 16 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, Medienzentrale Frankenberg)

Paul Jacobs und die Atombande

Dokumentation, USA 1979, 60 Minuten, Farbe, 16 mm Lichtton
Der Journalist Paul Jacobs recherchierte 20 Jahre lang über die Folgen der Strahlenbelastungen durch die Atomwaffentests in der Wüste von Nevada. Interviews mit betroffenen Anwohnern und Soldaten, die fast alle noch während der Fertigstellung des Films an Krebs starben.
(Verleih: Medienwerkstatt Freiburg, Landesfilmdienst Baden-Württemberg)

Plutonium

l6mm-Film, Länge: 92 Min., Produktion: D/1978, Regie: Rainer Erler Verlag: Pentagramme
Eine Journalistin geht einem Skandal in einem Kernkraftwerk eines südamerikanischen Staates nach und ermittelt, dass die Regierung durch Manipulationen in den Besitz von Kernwaffen gelangt ist. Das Thema der atomaren Bedrohung dient dem Film zugleich als Aufhänger, um die Praktiken totalitärer Systeme anzuprangern. Ein spannender Thriller in Form einer fiktiven Reportage.
Eignung: Jugendliche ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köl, Landesmediendienst Bayern)

Schwarzer Regen

16 mm und als Video, Länge: 117 Min.. SW, Produktion: J/1988, Regie: Shohei Imamura Verlag; Imamura Production(Hayashibara Group/Tohokushinsha Film
Ein kleines Dorf in der Nähe Hiroshimas 1950: der Schock des Atombombenabwurfs sitzt noch tief, die Strahlenkrankheit fordert ihre Opfer. Ein alter Mann versucht verbissen, seine Nichte zu verheiraten und tritt Gerüchten, sie sei strahlenverseucht, entgegen. Doch seine Hoffnung erweist sich als trügerisch...
Eignung: Sek. II, Jugendliche; Erwachsene ab 16 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, Landesmediendienst Bayern)

Verbrannt - verstrahlt - vernichtet

R. Steininger/H. Schwan, Frechen-Königsdorf BRD 1984 (FWU) 38 Min., Farbe, Dokumentarfilm
Der Film zeigt anhand bisher nicht bekanntem Farb-Dokumentarmaterials aus amerikanischen Archiven den Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki und führt die Leiden der Opfer vor Augen.
Eignung: ab 16 Jahren (Verleih: Landesmediendienst Bayer, Medienzentrum Frankenberg)

Wenn Sie diesen Planeten lieben

16 mm und als Video, Terd Nash, Kanada 1982 21 Min., Farbe, Dokumentarfilm
Die Stadt Plattsburg in den USA ist einer der Stützpunkte von "Strategic Air Command" der bekannten Atombomberflotte, im Kriegsfall sicher eines der Hauptziele gegnerischer Raketen. Am State College in Plattsburg hält die australische Kinderärztin Dr. Helen Caldicott ihre Vorlesung über die Folgen - vor allem die medizinischen - eines Atomkrieges und fordert als Schlußfolgerung aus ihren Darlegungen zum aktiven Kampf gegen die Raketenrüstung auf. Der Film ergänzt die Ausschnitte aus ihrer Rede mit bislang geheimgehaltenen Filmmaterial. das sieben Monate nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki gedreht wurde, um die medizinische Versorgung der Bombenopfer zu dokumentieren. Wochenschau-Ausschnitte zeigen die Abwürfe selbst wie die Rede, mit der US-Präsident Truman diesen Bombeneinsatz begründete.
Eignung: ab 16 Jahren ( Medienzentrale Erzbistum Köln)

Überleben?

l6mm-Film, Länge: 26 Min., Produktion: GB/1982, Regie: Verlag: Mick Jackson
Was geschieht, wenn in London oder in irgendeiner Stadt eine Megatonnenbombe explodiert? können wir uns gegen Atomwaffen schützen? Wie würden wir Hitzewelle, Druckwelle und den radioaktiven Niederschlag überleben?
Eignung: Sek II; Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: LFD NRW, Medienzentrum Frankenberg)

Wenn der Wind weht

Spielfilm, VHS, 81 Min., Produktion: GB/1986, Regie: Jimmy T. Murakam, Verlag: Meltdown/National Film Finance Corp./Film Four International/TVC London/Penguin Books/Maran/Filmwelt
Nahe bei London lebt in einer idyllischen Parklandschaft das Rentnerpaar Jim und Hilda. Er liebt Buttercremetorte, Bier und die tägliche Zeitung. Sie ergötzt sich an schönen Gardinen und Sofakissen. Liebevoll gehen sie miteinander um und nichts kann ihre heile Welt trüben. Aber die scheinbar harmlose Geschichte nimmt eine Wendung. Über Jim und Hilda kommt das größte anzunehmende Unglück: Krieg. Als Jim erfährt, daß in wenigen Tagen ein Atomangriff bevorsteht, bereiten die beiden sich vor. Aus einigen Zimmertüren wird ein lächerlicher Schutzraum gezimmert, Vorräte werden angelegt. Man verläßt sich ganz auf eine amtliche Überlebensbroschüre; den letzten Krieg hat man ja auch überstanden. In grenzenloser Naivität und voller Optimismus überleben sie die nahe Detonation einer Atomrakete und machen sich schon bald an die Aufräumungsarbeiten in ihrem total verwüsteten Heim. Erst langsam spüren sie. daß ihre Welt sich vollkommen verändert hat, daß nichts mehr sein wird wie früher. Das Ende ist absehbar. - Ein außergewöhnlich makabres Endzeit-Szenario, das seine beeindruckende Wirkung aus seiner Machart bezieht.
Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, LFD NR (16mm)W)



CD-Rom:


Die Atombombe

CD-ROM, Produktion 1996
Seit dem 2. Weltkrieg bestimmt die Atombombe die Weltpolitik. Wer die Bombe hat, hat die Macht. Die CD-ROM dokumentiert die Entwicklung der Bombe und zeigt multimedial (Bilder, Videos. Animationen und Text) ihren politischen, wissenschaftlichen und kulturellen Kontext: unter anderem mit Wochenschauen. Augenzeugenberichten, Biographien der Wissenschaftler J.Robert Oppenheimer, Niels Bohr und viele andere.
Eignung: ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln, Landesfilmdienst NRW)



Tonbild-Schau:
(= Dias)

Kyoto und Hiroshima

Diaserie, 1989, 12 Dias,
Die Dias vermitteln Eindrücke von der erhaltenen traditionellen japanischen Welt in der ehemaligen Kaiserstadt Kyoto sowie vom Untergang und Wiederaufbau der Stadt Hiroshima.
(Verleih: Bildungsserver Hessen

Wir haben die Atombombe erlebt

Tonbild Länge: 13 Min./35 Dias, F, 1 Textheft Produktion: CH11987, Regie: Willi Andrau, Verlag: Tau-AV Produktion
29 Jahre nach dem Abwurf der ersten Atombombe über Hiroshima (1945) wurden Überlebende aufgefordert, Erinnerungen an diesen schrecklichen Tag in Bildern aufzuzeichnen. 2 300 Bilder wurden eingesandt, zumeist von alten Leuten, die vorher noch nie ein Bild gemalt hatten. Das Tonbild zeigt eine kleine Auswahl davon.
Eignung: Sek. I; Sek. II; Jugendliche; Erwachsene ab 14 (Verleih: Medienzentrale Erzbistum Köln)



Ausstellungsmaterial:


Foto-Ausstellung

45 große Foto-Abbildungen
(Verleih: DFG-VK Bildungswerk NRW)

Hiroshima-Ausstellung
Die Folgen der Atombombenabwürfe

In auch für Laien verständlicher Sprache und mit zahlreichen Bildern werden der historische Kontext, die direkten Schäden durch die Atomexplosion und die gesundheitlichen Spätfolgen durch die radioaktive Strahlung dargestellt. Mehrere Hibakusha (Überlebende) erinnern sich in kurzen Beiträgen an die furchtbarsten Tage ihres Lebens.
Technika: 15 Tafeln, Format: DIN A 2, laminiert und mit Ösen, Leihgebühr: 35 Euro
Übersicht unter:
http://www.ippnw.de/stepone/data/downloads/33/00/00/Hiroshimau
sstellung.pdf

(Verleih: IPPNW)

Hiroshima mahnt: Nie wieder Krieg!

Die 23 Plakate der Serie dokumentieren mit großformatigen Bildern (Din A 2) und Texten die Folgen dieses schrecklichen Ereignisses vom August 1945. Sie können als eigenständige Ausstellung gezeigt werden, eignen sich aber auch für die Gestaltung von Mahnwachen und zur Ergänzung anderer Aktionen. Ein kleiner Leitfaden gibt Hinweise auf weitere Einsatzmöglichkeiten der Ausstellung sowie auf zusätzliche Materialien zu diesem Themenbereich.
Technika: 23 Plakaten DIN A 2 inklusive Leitfaden mit Tipps und Materialhinweisen, Verkaufspreis: 25 Euro + 5 Euro Versand
(Kauf-Adresse: PAZIFIX-Materialvertrieb)



Adressen




Darmstädter Friedensforum, c/o Regina Hagen, Teichhausstraße 46, 64287 Darmstadt, Tel: 06151/47114, Fax: 06151/47105, e-mail: regina.hagen@jugendstil.da.shuttle.de



Freundschaftskreis Hannover-Hiroshima e. V., Maschstr. 22-24, 30169 Hannover. Tel./Fax: 0511/8093379, e-mail: Freundschaftskreis.Hann.Hiroshima@htp-tel.de, Homepage: http://www.hannover-hiroshima.de



Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges- Ärtze in sozialer Verantwortung (IPPNW), Körtestr. 10, 10967 Berlin, Tel.: 030/698074-0, Fax: 030/6938166, e-mail: kontakt@ippnw.de, http://www.ippnw.de



Landesfilmdienst NRW für Jugend und Erwachsenenbildung e.V., Schirmerstraße 80, 40211 Düsseldorf, Tel: 0211/360556, Fax: 0211/358279, e-mail: info@landesfilmdienst-nrw.de, Homepage: http://www.landesfilmdienste.de/lfd-nrw



Landesmediendienste Bayern, Dietlindenstr. 18, 80802 München, Tel.: 089/381609-15, Fax:089-381609-20, e-mail: info@landesmediendienste-bayern.de, http://www.landesmediendienste-bayern.de



Medienzentrale des Erzbistums Köln, Kardinal-Frings-Straße 1-3, 50668 Köln, Tel: 0221/16423888, Fax: 0221/16423364, e-mail: medienzentrale@erzbistum-koeln.org, Homepage: http://www.medienzentrale-koeln.de



Medienzentrum Frankenberg, Bildstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg, Bahnhofstr. 8-12, 35066 Frankenberg, Tel.: 06451/743676, Fax: 06451/743675






Mediendatenbank des Landes NRW: http://www.learn-line.nrw.de



Medienwerkstatt Freiburg, Konradstraße 0, 79100 Freiburg, Tel: 0761/709757, Fax: 0761/701796, e-mail: medienwerkstatt@freiburgermedienforum.de, Homepage: http://www.freiburger-medienforum.de



PAZIFIX-Materialvertrieb der DFG-VK, Alberichstr. 9, 76185 Karlsruhe, Tel.: 0721/55 22 70, Fax: 0721-55 86 22, eMail: pazifix@dfg-vk.de, http://www.deutsche-friedensgesellschaft.de/pazifix.htm



wbf (Institut für Weltkunde in Bildung und Forschung), Jüthornstr. 33, 22043 Hamburg, Tel.: 040/687161, Fax: 040/687204, e-mail: office@wbf-medien.de, http://www.wbf-medien.de



Westfälisches Landesmedienzentrum, Fürstenbergstr. 14 48147 Münster, Briefadresse: 48133 Münster, Tel: 0251/5913902, Fax: 0251/5913982, e-mail: medienzentrum@lwl.org, Homepage: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Landesmedienzentrum




Ausführliches Material ist in der Regel auch in den lokalen Stadtbibliotheken zu finden oder
siehe auch Literaturliste.



E-Mail: friekoop (at) friedenskooperative (Punkt) de
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