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vom:
10.08.2000


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Friedens-Malaktion am Nagasaki-Tag mahnt zur Abschaffung aller Atomwaffen

Pusdorfer Friedensgruppe

../gifs/hiropusd.jpgMit einer Malaktion erinnerte die PUSDORFER FRIEDENSGRUPPE an die Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki vor 55 Jahren. Hunderttausende Menschen starben damals, zehntausende leiden noch heute an den Folgen der nuklearen Verseuchung.

Ein Schatten auf dem Boden war oft das einzige, was von den Menschen übrig blieb, die durch die Explosionen der Atombomben auf der Stelle geradezu verdampft waren. In Anlehnung an jene Schatten malten die Friedensaktivisten mit Kreide menschliche Umrisse auf das Pflaster in der Bremer Innenstadt. Dazu schrieben sie den Hinweis: "Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen abschaffen".

Die PUSDORFER FRIEDENSGRUPPE wies darauf hin, daß es noch immer etwa 30.000 Atomsprengköpfe auf der Welt gibt. Auch in Deutschland lagern der Initiative zufolge noch Atomwaffen, so in Ramstein und in BücheI/Eifel. Um einen Krieg mit atomaren Waffen, der verhängnisvolle lokale und globale Auswirkungen hätte, zu verhindem, müßten die Atomwaffen weltweit abgeschafft werden, forderten die Friedenaktivisten. Die Bundesregierung riefen sie auf, sich für die weltweite Auflösung der Kemwaffenarsenale einzusetzen.


Kontakt: Pusdorfer Friedensgruppe, Joachim Fischer, Stromer Str. 41, 28197 Bremen, Tel.: 0421/542348 p. und 0421/510024 d.


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