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23.04.2000
Update: 26.04.2000


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Ostermärsche und -aktionen 2000:

  Echo/Presse

Ticker (II) zu den Ostermärschen

verschiedene Agenturen

Yahoo! Schlagzeilen (AP), Freitag 21. April 2000, 17:28 Uhr

21.04. 12:01 ap Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen

21.04. 16:28 ap Ostermarsch-Demonstrationen

21.04. 23:00 dpa (Vorausmeldung) Ostermarsch-Aktionen

22.04. 11:24 ap Ostermarschierer setzen ...

22.04. 16:24 ap Ostermarschierer setzten ...

22.04. 23:00 dpa (Vorausmeldung) Ostermarsch-Aktionen

22.04. 11:24 ap Ostermarschierer setzen ...

22.04. 16:24 ap Ostermarschierer setzten ...

22.04. 23:00 dpa (Vorausmeldung) Ostermarsch-Aktionen

23.04. 05:35 ap Friedensbewegung setzten...

23.04. 10:57 ap Friedensbewegung setzten...

23.04. 17:33 ap Friedensbewegung setzten ...

23.04. 23:00 dpa (Vorausmeldung) Ostermarsch-Aktionen

23.04. 17:33 ADN/ddp Friedensbewegung setzt ...

23.04. 17:33 ap Friedensbewegung setzt ...

23.04. AM ap Friedensbewegung setzt ...

24.04. dpa (Vorausmeldung) Ostermarsch-Aktionen

24.04. 14:29 ap Friedens-Schalmeien unterm ...

24.04. 15:13 ap Ostermärsche an mehr als 60 Orten -

23.04. ddp Friedensbewegung fordert ...





Yahoo! Schlagzeilen, Freitag 21. April 2000, 17:28 Uhr
Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen
In rund 60 Städten Aktionen der Friedensbewegung geplant - Bundesregierung zur -nderung der Außenpolitik aufgefordert

Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Karfreitag ihre traditionellen Osterdemonstrationen gestartet, die diesmal unter dem Motto «Schluss mit Rüstung und Krieg» stehen. Bis Ostermontag sind Aktionen in rund 60 Städten geplant, teilte das Ostermarsch-Büro in Frankfurt mit. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag rund 200 Menschen.

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Ostermär-
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Am Nachmittag fand eine Kundgebung im hessischen Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) statt. In Dortmund gedachten Friedensgruppen am Mahnmal in der Bittermark der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener. In Leipzig startete eine dreitägige Fahrradtour mit dem Tagesetappenziel Chemnitz. Am Samstag stehen wesentlich zahlreichere Veranstaltungen unter anderem in München, Duisburg und Rostock auf dem Programm. Unter dem Motto «Wir haben nicht vergessen» werden in Augsburg die Folgen des Kriegs gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen will eine Friedensinitiative «Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte» demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten, als der Protest gegen den Krieg in Jugoslawien im Vordergrund stand. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet.

Die Friedensbewegung fordert einen Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, eine Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abschaffung aller Atomwaffen, Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben und ein Verbot von Rüstungsexporten.

Von der Bundesregierung verlangt die Ostermarsch-Bewegung eine «friedenspolitische Wende». Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro. «Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden.»

Das Netzwerk Friedenskooperative in Bonn erklärte: «Nach den bisherigen Enttäuschungen der rot-grünen Versprechungen zu einer konsequenten Friedenspolitik ist für die Gruppen der Friedensbewegung ´kein Frieden mit Rot-Grün` zu machen.» Das Netzwerk forderte die Bundesregierung und die westlichen Staaten auf, den Druck auf die russische Regierung zu verstärken, um eine politische Lösung in der Kaukasusregion zu erreichen. Die Friedensbewegung appellierte an Moskau, die Bemühungen des tschetschenischen Präsidenten Aslan Maschadow um Waffenstillstand und Freilassung von Kriegsgefangenen als Chance für die Einleitung einer politischen Lösung zu nutzen.





Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen
Friedensbewegung fordert Änderung der Außenpolitik
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Karfreitag mit ihren traditionellen Osterdemonstrationen begonnen, die diesmal unter dem Motto "Schluss mit Rüstung und Krieg" stehen. Im Vordergrund stehe die Forderung nach einer Änderung der deutschen Außenpolitik, die bisher in erster Linie auf militärische Konfliktlösung setze, erklärte Bernd Guss vom Ostermarsch-Büro in Frankfurt. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag rund 200 Menschen.

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Ostermär-
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Für den Nachmittag war auch eine Kundgebung im hessischen Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) geplant. In Dortmund war das Mahnmal in der Bittermark als Sammelpunkt der Demonstranten vorgesehen, wo traditionell der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener gedacht wird. In Leipzig startete eine dreitägige Fahrradtour mit dem Tagesetappenziel Chemnitz. Am Samstag stehen wesentlich zahlreichere Veranstaltungen unter anderem in München, Duisburg und Rostock auf dem Programm. Unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" werden in Augsburg die Folgen des Kriegs gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen will eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten, als der Protest gegen den Krieg in Jugoslawien im Vordergrund stand. In diesem Jahr sind rund 40 Veranstaltungen geplant. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet.

Die Bundesregierung solle aufgefordert werden, "den Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich" umzusetzen, erklärte das Ostermarsch-Büro. Die Friedensbewegung fordert einen Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, eine Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abschaffung aller Atomwaffen, Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben und ein Verbot von Rüstungsexporten, darunter auch der Lieferungen deutscher Panzer in die Türkei. (Ende)

AP/it/fh/211200 apr 00





Ostermarsch - Abendmeldung (mehr Details)

Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen
In rund 60 Städten Aktionen der Friedensbewegung geplant - Bundesregierung zur Änderung der Außenpolitik aufgefordert
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Karfreitag ihre traditionellen Osterdemonstrationen gestartet, die diesmal unter dem Motto "Schluss mit Rüstung und Krieg" stehen. Bis Ostermontag sind Aktionen in rund 60 Städten geplant, teilte das Ostermarsch-Büro in Frankfurt mit. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag rund 200 Menschen. Am Nachmittag fand eine Kundgebung im hessischen Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) statt. In Dortmund gedachten Friedensgruppen am Mahnmal in der Bittermark der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener. In Leipzig startete eine dreitägige Fahrradtour mit dem Tagesetappenziel Chemnitz. Am Samstag stehen wesentlich zahlreichere Veranstaltungen unter anderem in München, Duisburg und Rostock auf dem Programm. Unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" werden in Augsburg die Folgen des Kriegs gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen will eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

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Ostermär-
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Inhalt
Das Ostermarsch-Büro erwartet in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten, als der Protest gegen den Krieg in Jugoslawien im Vordergrund stand. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet.

Die Friedensbewegung fordert einen Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, eine Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abschaffung aller Atomwaffen, Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben und ein Verbot von Rüstungsexporten. Von der Bundesregierung verlangt die Ostermarsch-Bewegung eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro. "Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden." Das Netzwerk Friedenskooperative in Bonn erklärte: "Nach den bisherigen Enttäuschungen der rot-grünen Versprechungen zu einer konsequenten Friedenspolitik ist für die Gruppen der Friedensbewegung ´kein Frieden mit Rot-Grün` zu machen." Das Netzwerk forderte die Bundesregierung und die westlichen Staaten auf, den Druck auf die russische Regierung zu verstärken, um eine politische Lösung in der Kaukasusregion zu erreichen. Die Friedensbewegung appellierte an Moskau, die Bemühungen des tschetschenischen Präsidenten Aslan Maschadow um Waffenstillstand und Freilassung von Kriegsgefangenen als Chance für die Einleitung einer politischen Lösung zu nutzen. (Ende)

AP/rd/it/ 211627 apr 00



Ostermarsch

Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen
Friedensbewegung fordert Änderung der Außenpolitik
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewe gung hat am Karfreitag mit ihren traditionellen Osterdemonstrationen begonnen, die diesmal unter dem Motto "Schluss mit Rüstung und Krieg" stehen. Im Vordergrund stehe die Forderung nach einer Änderung der deutschen Außenpolitik, die bisher in erster Linie auf militärische Konfliktlösung setze, erklärte Bernd Guss vom Ostermarsch-Büro in Frankfurt. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag rund 200 Menschen. Für den Nachmittag war auch eine Kundgebung im hessischen Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) geplant. In Dortmund war das Mahnmal in der Bittermark als Sammelpunkt der Demonstranten vorgesehen, wo traditionell der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener gedacht wird. In Leipzig startete eine dreitägige Fahrradtour mit dem Tagesetappenziel Chemnitz. Am Samstag stehen wesentlich zahlreichere Veranstaltungen unter anderem in München, Duisburg und Rostock auf dem Programm. Unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" werden in Augsburg die Folgen des Kriegs gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen will eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
Das Ostermarsch-Büro erwartet in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten, als der Protest gegen den Krieg in Jugoslawien im Vordergrund stand. In diesem Jahr sind rund 40 Veranstaltungen geplant. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet.

Die Bundesregierung solle aufgefordert werden, "den Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich" umzusetzen, erklärte das Ostermarsch-Büro. Die Friedensbewegung fordert einen Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, eine Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abschaffung aller Atomwaffen, Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben und ein Verbot von Rüstungsexporten, darunter auch der Lieferungen deutscher Panzer in die Türkei. (Ende)

AP/it/fh/211200 apr 00





Demonstrationen/Ostermärsche/

(Vorausmeldung)
Ostermarsch-Aktionen gehen weiter
Duisburg/Schwerin (dpa) - Mit Protesten gegen militärische Gewalt in aller Welt werden heute (Samstag) die Ostermärsche der deutschen Friedensbewegung fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Aktionen im Ruhrgebiet und in Mecklenburg-Vorpommern. Dort soll vor allem auch gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr demonstriert werden. Zudem wird an den Kosovo-Krieg vor einem Jahr erinnert.

Am gestrigen Karfreitag hatten sich mehrere hundert Demonstranten gegen Rüstungsprojekte wie den Eurofighter oder Panzerlieferungen an die Türkei gewandt. Nach Auskunft des zentralen Ostermarsch-Büros in Frankfurt sind bis zum Ostermontag Demonstrationen, Fahrradstaffeln und Sternmärsche in mehr als 60 deutschen Städten geplant. Die Ostermarsch-Bewegung entstand vor gut 40 Jahren in London. In ihrer Hoch-Zeit demonstrierten Hunderttausende gegen die atomare Rüstung. Als geistiger Vater gilt der britische Philosoph Bertrand Russell.

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Ostermär-
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dpa el yyzz el 212300 Apr 00





Ostermarsch

Ostermarsch-Demonstrationen angelaufen
Friedensbewegung fordert Änderung der Außenpolitik
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Karfreitag mit ihren traditionellen Osterdemonstrationen begonnen, die diesmal unter dem Motto "Schluss mit Rüstung und Krieg" stehen.Im Vordergrund stehe die Forderung nach einer Änderung der deutschen Außenpolitik, die bisher in erster Linie auf militärische Konfliktlösung setze, erklärte Bernd Guss vom Ostermarsch-Büro in Frankfurt. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben am Vormittag rund 200 Menschen. Für den Nachmittag war auch eine Kundgebung im hessischen Bruchköbel (Main-Kinzig-Kreis) geplant. In Dortmund war das Mahnmal in der Bittermark als Sammelpunkt der Demonstranten vorgesehen, wo traditionell der Ermordung sowjetischer Kriegsgefangener gedacht wird. In Leipzig startete eine dreitägige Fahrradtour mit dem Tagesetappenziel Chemnitz. Am Samstag stehen wesentlich zahlreichere Veranstaltungen unter anderem in München, Duisburg und Rostock auf dem Programm. Unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" werden in Augsburg die Folgen des Kriegs gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen will eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten, als der Protest gegen den Krieg in Jugoslawien im Vordergrund stand. In diesem Jahr sind rund 40 Veranstaltungen geplant. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. Die Bundesregierung solle aufgefordert werden, "den Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich" umzusetzen, erklärte das Ostermarsch-Büro. Die Friedensbewegung fordert einen Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, eine Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abschaffung aller Atomwaffen, Abrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben und ein Verbot von Rüstungsexporten, darunter auch der Lieferungen deutscher Panzer in die Türkei. (Ende)

AP/it/fh/ 211200 apr 00





Demonstrationen/Ostermärsche/(Vorausmeldung)

Ostermarsch-Aktionen gehen weiter
Duisburg/Schwerin (dpa) - Mit Protesten gegen militärische Gewalt in aller Welt werden heute (Samstag) die Ostermärsche der deutschen Friedensbewegung fortgesetzt. Im Mittelpunkt stehen Aktionen im Ruhrgebiet und in Mecklenburg-Vorpommern. Dort soll vor allem auch gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr demonstriert werden. Zudem wird an den Kosovo-Krieg vor einem Jahr erinnert. Am gestrigen Karfreitag hatten sich mehrere hundert Demonstranten gegen Rüstungsprojekte wie den Eurofighter oder Panzerlieferungen an die Türkei gewandt. Nach Auskunft des zentralen Ostermarsch-Büros in Frankfurt sind bis zum Ostermontag Demonstrationen, Fahrradstaffeln und Sternmärsche in mehr als 60 deutschen Städten geplant.

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Ostermär-
sche 2000
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Die Ostermarsch-Bewegung entstand vor gut 40 Jahren in London. In ihrer Hoch-Zeit demonstrierten Hunderttausende gegen die atomare Rüstung. Als geistiger Vater gilt der britische Philosoph Bertrand Russell.

dpa el yyzz el 212300 Apr 00





Ostermarschierer setzen Kundgebungen fort
Demonstrationen gegen Krieg und für Abrüstung
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Samstag ihre traditionellen österlichen Kundgebungen gegen Krieg und für Abrüstung fortgesetzt. In zahlreichen Städten, darunter Augsburg, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, München, Basel und Saarbrücken gingen Hunderte auf die Straße, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Ferner verlangen die Ostermarschierer die Umwidmung der Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebuung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsprojekten wie beispielsweise des Eurofighters.

Von der Bundesregierung fordert die Ostermarsch-Bewegung eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro. "Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden", hieß es in einer Pressemitteilung.

Die in ihrer Bedeutung seit den 70er Jahren stark zurückgegangenen Ostermärsche hatten bereits am Karfreitag begonnen. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Protestkundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen. Am Samstag sollten in Augsburg unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" unter anderem die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien thematisiert werden. In Überlingen wollte eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet über die Feiertage in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. (Ende)

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
AP/bg/it/221123 apr 00





Ostermarsch AM - Abendmeldung (neu: Teilnehmerzahl, keine Zwischenfälle)

Ostermarschierer setzten Kundgebungen fort
Demonstrationen gegen Krieg und für Abrüstung
Frankfurt/Main (AP) Mit ihren traditionellen österlichen Kundgebungen hat die Friedensbewegung am Samstag gegen Krieg und Gewalt protestiert. In zahlreichen Städten, darunter Augsburg, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, München, Basel und Saarbrücken, gingen nach Polizeischätzungen insgesamt über 1.000 Menschen auf die Straße, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Sie verlangten die Umwidmung von Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsvorhaben.

Von der Bundesregierung forderten sie eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro in Frankfurt am Main. "Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden", hieß es in einer Pressemitteilung.

Die Ostermärsche sind seit den 80er Jahren in ihrer Bedeutung stark zurückgegangen. Die diesjährige Kampagne begann am Karfreitag. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Protestkundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen.

Am Samstag wurden in Augsburg unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" unter anderem die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen war eine Demonstration "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" anberaumt. Zu Zwischenfällen kam es nach Polizeiangaben nirgendwo. Das Ostermarsch-Büro erwartet über die Feiertage etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. (Ende)

AP/rd,bg/met/221623 apr 00





Demonstrationen/Ostermärsche/(Vorausmeldung)

Ostermarsch-Aktionen gehen weiter
Frankfurt/Main (dpa) - In mehreren deutschen Städten werden heute (Sonntag) die Ostermarsch-Aktionen für den Frieden fortgesetzt. Schwerpunkte sind nach Angaben des zentralen Ostermarschbüros Fretzdorf in Brandenburg und Haldensleben in Sachsen-Anhalt. In Fretzdorf soll der seit acht Jahren dauernde Protest gegen den bei Wittstock geplanten Bombenabwurfplatz der Bundeswehr fortgesetzt werden. Kundgebungen sind auch in Essen, Bochum und Losheim in der Eifel geplant. Bereits am Freitag und Samstag hatten bundesweit mehrere tausend Menschen bei Ostermärschen friedlich gegen Krieg und Gewalt demonstriert.

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dpa rw yyhe el 222300 Apr 00





Ostermarsch

Ostermarschierer setzen Kundgebungen fort
Demonstrationen gegen Krieg und für Abrüstung
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Samstag ihre traditionellen österlichen Kundgebungen gegen Krieg und für Abrüstung fortgesetzt. In zahlreichen Städten, darunter Augsburg, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, München, Basel und Saarbrücken gingen Hunderte auf die Straße, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Ferner verlangen die Ostermarschierer die Umwidmung der Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebuung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsprojekten wie beispielsweise des Eurofighters.

Von der Bundesregierung fordert die Ostermarsch-Bewegung eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro. "Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden", hieß es in einer Pressemitteilung.

Die in ihrer Bedeutung seit den 70er Jahren stark zurückgegangenen Ostermärsche hatten bereits am Karfreitag begonnen. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Protestkundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen. Am Samstag sollten in Augsburg unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" unter anderem die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien thematisiert werden. In Überlingen wollte eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet über die Feiertage in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. (Ende)

AP/bg/it/221123 apr 00





Ostermarsch

Ostermarschierer setzen Kundgebungen fort
Demonstrationen gegen Krieg und für Abrüstung
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Samstag ih re traditionellen österlichen Kundgebungen gegen Krieg und für Abrüstung fortgesetzt. In zahlreichen Städten, darunter Augsburg, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, München, Basel und Saarbrücken gingen Hunderte auf die Straße, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Ferner verlangen die Ostermarschierer die Umwidmung der Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebuung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsprojekten wie beispielsweise des Eurofighters.

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Von der Bundesregierung fordert die Ostermarsch-Bewegung eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, endlich umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro. "Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden", hieß es in einer Pressemitteilung.

Die in ihrer Bedeutung seit den 70er Jahren stark zurückgegangenen Ostermärsche hatten bereits am Karfreitag begonnen. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Protestkundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen. Am Samstag sollten in Augsburg unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" unter anderem die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien thematisiert werden. In Überlingen wollte eine Friedensinitiative "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" demonstrieren.

Das Ostermarsch-Büro erwartet über die Feiertage in etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei den Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. (Ende)

AP/bg/it/221123 apr 00





Ostermarsch AM - Abendmeldung (neu: Teilnehmerzahl, keine Zwischenfälle)

Ostermarschierer setzten Kundgebungen fort
Demonstrationen gegen Krieg und für Abrüstung
Frankfurt/ Main (AP) Mit ihren traditionellen österlichen Kundgebungen hat die Friedensbewegung am Samstag gegen Krieg und Gewalt protestiert. In zahlreichen Städten, darunter Augsburg, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, München, Basel und Saarbrücken, gingen nach Polizeischätzungen insgesamt über 1.000 Menschen auf die Straße, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Sie verlangten die Umwidmung von Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsvorhaben.

Von der Bundesregierung forderten sie eine "friedenspolitische Wende". Statt in der Außenpolitik auf militärische Konfliktlösung zu setzen, müsse der Anspruch der Koalitionsvereinbarung von 1998, wonach deutsche Außenpolitik Friedenspolitik sei, umgesetzt werden, erklärte das Ostermarsch-Büro in Frankfurt am Main.

"Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssen sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden", hieß es in einer Pressemitteilung. Die Ostermärsche sind seit den 80er Jahren in ihrer Bedeutung stark zurückgegangen. Die diesjährige Kampagne begann am Karfreitag. Zum Auftakt fanden Friedensgottesdienste, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Protestkundgebungen statt. An einem ersten Demonstrationszug durch die Chemnitzer Innenstadt beteiligten sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen.

 zum Anfang


Ostermär-
sche 2000
Inhalt
Am Samstag wurden in Augsburg unter dem Motto "Wir haben nicht vergessen" unter anderem die Folgen des Krieges gegen Jugoslawien thematisiert. In Überlingen war eine Demonstration "Gegen Nato - Gegen den Missbrauch der Menschenrechte" anberaumt. Zu Zwischenfällen kam es nach Polizeiangaben nirgendwo. Das Ostermarsch-Büro erwartet über die Feiertage etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. (Ende)

AP/rd,bg/met/221623 apr 00





(Vorausmeldung)

Ostermarsch-Aktionen gehen weiter
Frankfurt/Main (dpa) - In mehreren deutschen Städten werden heute (Sonntag) die Ostermarsch-Aktionen für den Frieden fortgesetzt. Schwerpunkte sind nach Angaben des zentralen Ostermarschbüros Fretzdorf in Brandenburg und Haldensleben in Sachsen-Anhalt. In Fretzdorf soll der seit acht Jahren dauernde Protest gegen den bei Wittstock geplanten Bombenabwurfplatz der Bundeswehr fortgesetzt werden. Kundgebungen sind auch in Essen, Bochum und Losheim in der Eifel geplant. Bereits am Freitag und Samstag hatten bundesweit mehrere tausend Menschen bei Ostermärschen friedlich gegen Krieg und Gewalt demonstriert.

dpa rw yyhe el 222300 Apr 00





ADN0059 Demonstrationen/Ostermarsch/Rf/

Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort
Schwerpunkte sind Leipzig und Ruhrgebiet und Ruhrgebiet Frankfurt am Main
(ddp). Mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen, Fahrrad-Demonstrationen und Kundgebungen setzt die Friedensbewegung heute ihre traditionellen Ostermärsche fort. Schwerpunkte der Veranstaltungen sind der Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum, eine Fahrradstafette in Leipzig sowie Aktionen an mehreren Truppenübungsplätzen, wie das zentrale Ostermarschbüro am Samstag in Frankfurt am Main mitteilte. Inhaltlich werde die Forderung nach militärfreien Zonen und die Renaturierung von Truppenübungsplätzen im Mittelpunkt stehen.

Am Samstag hatten nach Angaben der Veranstalter bundesweit mehr als 1.000 Menschen an den Protestaktionen teilgenommen. Die Kundgebungen in 15 Städten verliefen ohne Zwischenfälle. Die Demonstranten forderten unter anderem eine Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe für das Land aus dem Verteidigungsetat.

esc/ish 230535 Apr 00





Ostermarsch

Friedensbewegung setzt Ostermärsche fort
Renaturierung von Truppenübungsplätzen gefordert - Veranstalter mit bisherigem Verlauf zufrieden
Frankfurt/Main (AP) Mit Fahrradkorsos, Gottesdiensten und Wanderungen hat die Friedensbewegung am Sonntag ihre Ostermärsche f ortgesetzt. Im Mittelpunkt standen eine Fahrradstafette von Leipzig nach Schneeberg sowie Aktionen am Bombodrom in Wittstock, in der Colbitz-Letzlinger-Heide und bei Losheim in der Eifel. Gefordert werden sollten "der Friede mit der Natur", die Renaturierung von Truppenübungsplätzen und militärfreie Zonen, wie das Ostermarschbüro in Frankfurt am Main mitteilte. Mit dem bisherigen Verlauf der diesjährigen Kundgebungen zeigten sich die Initiatoren sehr zufrieden. Sie sprachen von einem erfolgreichen Beginn einer neuen bundesweiten friedenspolitischen Debatte.

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
Am Samstag waren in zahlreichen Städten insgesamt über 1.000 Menschen auf die Straße gegangen, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Sie verlangten die Umwidmung von Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsvorhaben. Von der Bundesregierung forderten sie eine "friedenspolitische Wende".

Das Ostermarschbüro erwartet über die gesamten Feiertage etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. Die Ostermärsche sind seit den 80er Jahren in ihrer Bedeutung stark zurückgegangen. Ende (Ende)

AP/fh/231057 apr 00





Ostermarsch AM- Abendmeldung (neu: Zahl der Demonstrationsorte)

Friedensbewegung setzte Ostermärsche fort
Renaturierung von Truppenübungsplätzen gefordert - Veranstalter mit bisherigem Verlauf zufrieden
Frankfurt/Main (AP) Die Friedensbewegung hat am Sonntag ihre t raditionellen österlichen Protestaktionen gegen Krieg und Gewalt mit Fahrradkorsos, Gottesdiensten und Wanderungen fortgesetzt. Im Mittelpunkt standen nach Angaben des Ostermarschbüros in Frankfurt am Main eine Fahrradstafette von Leipzig nach Schneeberg sowie Aktionen am Truppenübungsplatz in Wittstock, in der Colbitz-Letzlinger-Heide und bei Losheim in der Eifel. Gefordert wurden nach Angaben eines Sprechers an insgesamt 45 Orten "der Friede mit der Natur", die Renaturierung von Truppenübungsplätzen und militärfreie Zonen. Mit dem bisherigen Verlauf der diesjährigen Kundgebungen zeigten sich die Initiatoren sehr zufrieden. Sie sprachen von einem erfolgreichen Beginn einer neuen bundesweiten friedenspolitischen Debatte.

Am Samstag waren in zahlreichen Städten insgesamt über 1.000 Menschen auf die Straße gegangen, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Sie verlangten die Umwidmung von Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsvorhaben. Von der Bundesregierung forderten sie eine "friedenspolitische Wende".

Das Ostermarschbüro erwartet über die gesamten Feiertage etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. Traditionell gehen am Ostermontag die meisten Menschen für die Friedensbewegung auf die Straße. Größerer Zulauf wird bei Demonstrationen in Berlin und Frankfurt erwartet. Die Ostermärsche sind seit den 80er Jahren in ihrer Bedeutung stark zurückgegangen. (Ende)

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
AP/fh/bg/231732 apr 00





Demonstrationen/Ostermärsche/(Vorausmeldung)

Ostermarsch-Aktionen gehen zu Ende
Frankfurt/Main (dpa) - Mit Demonstrationen, Kundgebungen und Andachten in mehreren deutschen Städten gehen heute (Montag) die Ostermarsch-Aktionen für den Frieden zu Ende. Zu den Schwerpunkten zählen der Abschluss des Ruhr-Ostermarsches in Dortmund sowie Veranstaltungen in Frankfurt/Main, Berlin und Stuttgart. Zudem sind Aktionen der Kriegsgegner in Düsseldorf, Erlangen, Hamburg, Kassel, Mannheim, München und Nürnberg geplant. Die Organisatoren der Ostermärsche zeigten sich mit dem bisherigen Verlauf der Ostermärsche zufrieden. Bei den seit Freitag laufenden Aktionen haben nach ihren Angaben bundesweit mehrere tausend Menschen gegen Militäreinsätze und Rüstungsexporte demonstriert.

dpa el/pf yyzz el 232300 Apr 00





Ostermarsch/Berlin

Friedens-Schalmeien unterm Brandenburger Tor
1.000 Ostermarschierer gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr
Berlin (AP) Mit Schalmeienklängen, roten Fahnen und blauen Luftballons haben mehrere hundert Ostermarschierer am Mon tag in Berlin für den Frieden in aller Welt demonstriert. Die Demonstranten zogen von der Neuen Wache über den Prachtboulevard Unter den Linden durch das Brandenburger Tor, vorbei am provisorischen Kanzleramt und dem neuen Auswärtigen Amt zur Abschlusskundgebung vor dem Berliner Rathaus.

Auf Spruchbändern und Flugblättern forderten die Friedensfreunde "NATO raus aus dem Balkan", "Keine deutschen Truppen ins Ausland, egal, unter welcher Helmfarbe" und "Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze". Weitere Losungen waren unter anderem "Schluss mit Waffenexporten", "Gewalt gehört ins Museum" und "Widerstand gegen Militarismus und Gewalt".

Über die Teilnehmerzahl machte die Polizei keine Angaben. Von Beobachtern wurde sie auf knapp 1.000 geschätzt. Im vergangenen Jahr hatten unter dem Eindruck des NATO-Einsatzes im Kosovo rund 25.000 Menschen am Berliner Ostermarsch teilgenommen. (Ende)

AP/ru/wn/ 241428 apr 00





Ostermarsch FZ - Feiertagszusammenfassung (neue Einzelheiten)

Ostermärsche an mehr als 60 Orten
Veranstalter ziehen positive Bilanz - Resonanz verhalten
Frankfurt/Main (AP) Mit Demonstrationen in Berlin, Hamburg und München sind die Ostermärsche am Montag zu Ende gegangen. Bun desweit zählte das Ostermarschbüro in Frankfurt am Main über die Feiertage Veranstaltungen an mehr als 60 Orten. Dabei demonstrierten Anhänger der Friedensbewegung unter anderem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr oder Panzerlieferungen an die Türkei sowie für Abrüstung und die Abschaffung von Atomwaffen. Die Veranstalter zogen eine positive Bilanz der Aktionen, wenngleich die Resonanz eher verhalten blieb.

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
In Berlin demonstrierten mehrere hundert Menschen mit roten Fahnen und blauen Luftballons für den Frieden in aller Welt. Die Demonstranten zogen von der Neuen Wache über den Prachtboulevard Unter den Linden durch das Brandenburger Tor, vorbei am provisorischen Kanzleramt und dem neuen Auswärtigen Amt zur Abschlusskundgebung vor dem Berliner Rathaus.

Auf Spruchbändern und Flugblättern forderten die Friedensfreunde "NATO raus aus dem Balkan", "Keine deutschen Truppen ins Ausland, egal, unter welcher Helmfarbe" und "Arbeitsplätze statt Kriegseinsätze". Weitere Losungen waren unter anderem "Schluss mit Waffenexporten", "Gewalt gehört ins Museum" und "Widerstand gegen Militarismus und Gewalt". Über die Teilnehmerzahl machte die Polizei keine Angaben. Von Beobachtern wurde sie auf knapp 1.000 geschätzt. Im vergangenen Jahr hatten unter dem Eindruck des NATO-Einsatzes im Kosovo rund 25.000 Menschen am Berliner Ostermarsch teilgenommen.

In Frankfurt am Main marschierten am Ostermontag nach Polizeiangaben rund 370 Demonstranten durch die Stadt, auf einer Abschlusskundgebung kamen rund 800 Menschen zusammen. Nach Angaben des Ostermarschbüros standen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltungen eine Fahrradstafette von Leipzig nach Schneeberg sowie Aktionen am Truppenübungsplatz in Wittstock, in der Colbitz-Letzlinger-Heide und bei Losheim in der Eifel.

Bereits am Samstag und Sonntag waren in zahlreichen Städten insgesamt mehr als 1.000 Menschen auf die Straße gegangen, um vor allem gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zu demonstrieren. Sie verlangten die Umwidmung von Militärausgaben für soziale und kulturelle Zwecke, die Aufhebung des Wirtschaftsembargos gegen Jugoslawien und die Einstellung von Rüstungsvorhaben. Von der Bundesregierung forderten sie eine "friedenspolitische Wende". Das Ostermarschbüro erwartete über die gesamten Feiertage etwa den gleichen Zulauf, den die Veranstaltungen im vergangenen Jahr hatten. In einer Pressemitteilung vom Montag hieß es, die vielfältigen Aktionen hätten gezeigt, "dass die Friedensbewegung eine in allen Regionen der Bundesrepublik aktive Basisbewegung ist". Die Ostermärsche sind allerdings seit den 80er Jahren in ihrer Bedeutung stark zurückgegangen. (Ende)





Demonstrationen/Ostermärsche/ZF 1/(Zusammenfassung)
Friedensbewegung fordert friedliche Nutzung von Truppenübungsplätzen
- Traditionel1e Ostermärsche fortgesetzt - Veranstalter zufrieden

Von Eva Schwarze

Frankfurt/Main (ddp). Mit der Forderung nach einer friedlichen Nutzung von Truppenübungsplätzen hat die Friedensbewegung am Ostermontag ihre traditionellen Ostermärsche fortgesetzt. Die Beteiligung sei mit mehr als 1.000 Demonstranten ähnlich gewesen wie bei den Veranstaltungen am Samstag, sagte ein Sprecher des zentralen Ostermarschbüros am Sonntag auf ddp-Anfrage in Frankfurt am Main.

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Ostermär-
sche 2000
Inhalt
Die Kundgebungen zeigten "dass wir in der Fläche nach wie vor ein aktives Potenzial haben", betonte der Sprecher. Seit Freitag fanden nach Angaben der Initiatoren in bundesweit 45 Orten Protestaktionen statt. Auch wenn die Teilnehmerzahlen bisher unter denen des Vorjahrs blieben, sei man "zufrieden", sagte der Sprecher. Im vergangenen Jahr hatten mehrere zehntausend Menschen an den Protesten teilgenommen. Wegen des Kosovo-Kriegs sei im letzten Jahr die Ausgangssituation jedoch auch grundlegend anders gewesen, hob der Sprecher hervor.

In Sachsen-Anhalt verlangten am Sonntag rund 170 Demonstranten die friedliche Nutzung des Truppenübungsplatzes Colbitz-Letzlinger Heide. Das Naturschutzgebiet, das als Trinkwasserspeicher für eine halbe Million Menschen dient, müsse erhalten bleiben. Das Areal war früher ein Übungsgelände der sowjetischen Besatzungstruppen. Nach deren Abzug wurde es von der Bundeswehr übernommen, die dort ein Gefechtsübungszentrum. errichtet. Am Übungsgelände in der Wittstocker Heide im Norden Brandenburgs forderten die Kundgebungsteilnehmer Verteidigungsminister Rudolf Scharping (SPD) auf, das Versprechen einzulösen, das er vor der Bundestagswahl gegeben habe. Damals habe er zugesagt, dass die militärischen Übungen auf dem Gelände bei einem Wahlsieg der SPD eingestellt werden.

In der Eifel kamen die Demonstranten mit Mitgliedern der Friedensbewegung aus Belgien zu einem gemeinsamen Ostermarsch zusammen. Entlang der Bunkerlinie des "Westwalls" erinnerten sie an die Schrecken der Kriege. Weitere Schwerpunkte des Protests waren der Ostermarsch an der Ruhr, der von Essen über Wattenscheid nach Bochum fortgesetzt wurde. Die Teilnehmer warnten vor einem Wiederaufleben kriegsverherrlichender Propaganda. In Sachsen setzten die vor drei ragen in Leipzig gestarteten Fahrrad-Demonstranten ihre Fahrt nach Schneeberg fort. Dort ist das sächsische Kontingent der Krisenreaktionskräfte stationiert.

Zum Abschluss der diesjährigen Ostermärsche sind am Ostermontag Kundgebungen unter anderern in Ber1in, Dortmund, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Nürnberg und Stuttgart geplant.

esc/sam ~1628Apr00



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