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24.04.2000


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Ostermärsche und -aktionen 2000:

  Aktuelles und Pressemitteilungen

Presseinformationen 1-9

Informationsstelle "Ostermarsch 2000"

Presseinformation Nr. 1
Am morgigen Karfreitag beginnen mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen die diesjährigen Osteraktivitäten der Friedensbewegung. Bei Veranstaltungen unter anderem im hessischen Bruchköbel, im Zeitzer Forst, in Chemnitz und Leipzig wird die Friedensbewegung gegen Krieg und militärische Intervention, für Frieden und Abrüstung demonstrieren. In der Bittermark bei Dortmund wird traditionell der Ermordung sowjetischer Kriegengefangener gedacht.

Gefordert wird bei den diesjährigen Osteraktionen

 Der Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, statt dessen zivile Konflikt- und Krisenbewältigung

 Eine Absage an Auslandeinsätze der Bundeswehr.

 Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben.

 Verbot von Rüstungsexporten, keine Lieferungen deutscher Panzer in die Türkei.

 Abschaffung aller Atomwaffen

Ein Jahr nach dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien ist die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien überfällig. Die Staaten, die an der Zerstörung Jugoslawiens beteiligt waren, haben die Pflicht der Wiederaufbauhilfe; die Mittel sollen aus dem Verteidigungsetats genommen werden.

Gefordert wird eine vorausschauende Politik, die durch zivile Konfliktlösungsstrategien zu einem friedlichen Ausgleich führt. Verurteilt wird jede Innerstaatliche Anwendung von Gewalt, ob in Kurdistan oder Tschetschenien

Während der Ostertage finden Aktionen in mehr als 60 Städten vom schleswig-holsteinischen Wedel bis zum Dreyländereck Basel und vom niederländischen Hangelo bis Chemnitz in Sachsen statt. Auf dem Programm stehen traditionelle Ostermärsche (wie der dreitägige Ruhrgebietsmarsch) Fahrradstaffetten sowie Kundgebungen in größeren Städten und an Militärstandorten (z.B. in der Colbitz-Letzlinger-Heide und gegen das "Bombodrorn" in der Wittstocker Heide).

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Frankfurt am Main, 20. April 2000



Presseinformation Nr.2
Am heutigen Karfreitag begannen mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen die diesjährigen Osteraktivitäten der Friedensbewegung.

Gefordert wird der Verzicht auf jegliche Militäreinsätze, statt dessen zivile Konflikt- und Krisenbewältigung, die Absage an Auslandeinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, keine Lieferungen deutscher Panzer in die Türkei und die Abschaffung aller Atomwaffen.

Ein Jahr nach dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien ist die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien überfällig. Die Staaten, die an der Zerstörung Jugoslawiens beteiligt waren. haben die Pflicht der Wiederaufbauhilfe; die Mittel sollen aus den Verteidigungsetats genommen werden.

Gefordert wird eine vorausschauende Politik1 die durch zivile Konfliktlösungsstrategien zu einem friedlichen Ausgleich führt. Verurteilt wird jede innerstaatliche Anwendung von Gewalt, ob in Kurdistan oder Tschetschenien.

Während der Ostertage finden Aktionen in mehr als 60 Städten vom schleswig-holsteinischen Wedel bis zum Dryländereck Basel und vom niederländischen Hangelo bis Chemnitz in Sachsen statt. Auf dem Programm stehen traditionelle Ostermärsche (wie der dreitägige Ruhrgebietsmarsch), Fahrradstaffetten sowie Kundgebungen in größeren Städten und an Militärstandorten (z. B. in der Colbitz-Letzlinger-Heide und gegen das "Bombodrom" in der Wittstocker Heide).

Frankfurt am Main, 21. April 2000





Presseinformation Nr.3
Bei den Auftaktveranstaltungen am heutigen Karfreitag wurde angesichts der zahlreichen Kiege in der Welt hervorgehoben, dass militärische Gewalt keine Konflikte lösen kann. Besonders der Krieg gegen Jugoslawien und der Krieg in Tschetschenien, wo Menschen weiterhin getötet oder vertrieben werden, zeigen die Notwendigkeit Strategien für zivile Konflikt- und Krisenbewältigung zu entwickeln. Die örtlichen und regionalen Initiativen wollen mit Ihren Aktionen auf die Bundesregierung Druck ausüben, um eine friedenspolitische Wende zu erreichen.

Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden. Bei den Veranstaltungen wurde daran erinnert, dass dies im letzten Bundestagswahlkampf auch Forderungen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gewesen seien.

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Am morgigen Ostersamstag setzt die Friedensbewegung ihre Aktivitäten unter anderem in Augsburg, Basel (Dreyländereck), Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, Lüdenscheid, Mainz, München, Rostock, Saarbrücken, Schwerin, Suhl, Überlingen (Internationaler-Bodensee-Ostermarsch) und in Wedel fort.

Gefordert wird die Absage an Auslandeinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat.

Insgesamt finden während der Ostertage in mehr als 60 Städten von Saßnitz/Rügen bis München und vom niederländischen Hangelo bis Chemnitz in Sachsen Aktivitäten der Friedensbewegung statt. Auf dem Programm stehen traditionelle Ostermärsche (wie der dreitägige Ruhrgebietsmarsch), Fahrradstaffetten sowie Kundgebungen in größeren Städten und an Militärstandorten (z. B. in der Colbitz-Letzlinger-Heide und gegen das "Bombodrom" in der Wittstocker Heide).

Frankfurt am Main, 21. April 2000





Presseinformation Nr.4
Am heutigen Ostersamstag setzt die Friedensbewegung ihre Osteraktivitäten unter anderem in Augsburg, Basel (Dreyländereck), Braunschweig, Bremen, Duisburg, Leipzig, Lüdenscheid, Mainz, München, Rostock, Saarbrücken, Schwerin, Suhl, Überlingen (Internationaler Bodensee-Ostermarsch) und in Wedel fort.

Gefordert wird die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat.

Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden. Bei den Veranstaltungen wird daran erinnert, dass dies im letzten Bundestagswahlkampf such Forderungen von SPD und Bündnis 9O/Die Grünen gewesen seien.

Frankfurt am Main, 22. April 2000





Presseinformation Nr.5
Am heutigen Ostersamstag fanden von Wedel (Schleswig-Holstein) bis Basel und von Duisburg bis Chemnitz Aktionen der Friedensbewgung statt. Bei den Kundgebungen wurde die Politik der rot-grünen Bundesregierung kritisiert. Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden. Bei den Veranstaltungen wurde daran erinnert, dass dies im letzten Bundestagswahlkampf auch Forderungen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gewesen seien.

Ein Jahr nach dem Krieg gegen Jugoslawien forderten die Teilnehmer in Augsburg die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat. In Basel beim Dreyländereck-Ostermarsch forderten Schweizer, Franzosen und Deutsche gemeinsam "Abrüstung statt Faustrech", Stärkung des internationalen Rechts und der UNO sowie den Aufbau eines verbindlichen Systems der Krisenprävention und gewaltfreie Konfliktlösungen. Beim Ostermarsch In Saarbrücken wurde gegen eine Änderung des Gmndgesetzes, die Frauen zum Dienst an der Waffe zwingen soll, protestiert.

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Nach einer Fahraddemonstration durch die Innenstadt setzten sich die Kundgebungsteilnehmer in Braunschweig für Abrüstung statt Umrüstung und die Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben ein. "Zivilcourage - statt Militärcourage" forderten in Bremen die Ostermarschierer auf dem Marktplatz. Sie verlangten von der Bundesregierung ernsthafte Schritte, damit das kommende Jahrhundert ein "Jahrhundert des Friedens" wird.

In Duisburg begann der dreitägige Ruhrgebiets-Ostermarsch, der am Nachmittag mit einer Veranstaltung "gegen die neue Kriegspolitik" endet. Gefordert wurde die Auflösung der Krisenreaktionskräfte und ein Verbot von NATO- und EU-Militärinterventionen. Der wiederbelebte Ostermarsch in Mainz forderte die Abschaffung der Wehrpflicht und aller Zwangsdienste und den Abzug aller Atomwaffen, die noch auf deutschem Boden lagern.

Die gestern in Leipzig gestartete Fahrrad-Demonstration setzte ihre Fahrt von Chemnitz nach Schneeberg fort. Dort ist das sächsische Kontingent der Krisenreaktionskräfte (KRK) stationiert, das in der Vergangenheit durch neonazistische Aktivitäten, wie z.B. Gewaltvideos in der Öffentlichkeit bekannt wurde. In Suhl forderten Redner bei der Abschlußkundgebung die Beseitigung der ökologischen und wirtschaftlichen Schäden in Jugoslawien, die durch die NATO-Kriegsführung entstanden sind. In Wedel wurde aus Anlass der Prozesse gegen Desertionsaufrufer gefordert, dass nicht die Kriegsgegner, sondern die Kriegsbefürworter auf die Anklagebank gehören.

Die sofortige Beendigung des Mordens in Tschetschenien forderten die Teilnehmer des Münchener Ostermarsches auf dem Marienplatz. Sie verlangten anstelle der Militärmacht Europa, ein "Europa der Bürgerrechte" aufzubauen. Beim internationalen Bodensee-Ostermarsch in Überlingen wurde die Irreführung der Öffentlichkeit beim völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien angeprangert. Entgegen dem vorgegebenen Ziel, bedrohten Menschen zu helfen, führte der Krieg zu unzähligen Opfern unter der Zivilbevölkerung, zu unermesslichen Zerstörungen und zu weiter schwelenden Konflikten.

Die radikale Abrüstung der Ostsee-Region wurde beim Ostermarsch in Rostock gefordert. in einer Erklärung von vier Parteien des Stadtparlaments wurden Initiativen für eine atomwaffenfreien Ostsee verlangt. Beim ersten Schweriner Ostermarsch wurde die Mitverantwortung der europäischen Politik für die über 50 Krisenherde hervorgehoben. Die wirtschaftliche Stärke der europäischen Staaten sollte moralische Verpflichtung sein. Hunger und Not In der Welt überwinden zu helfen.

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Die Veranstalter der diesjährigen Osteraktionen sehen die Durchführung einer breiten friedenspolitischen Debatte als Voraussetzung einer politischen Wende an.

Frankfurt am Main, 22. April 2000





Presseinformation Nr. 6
Am morgigen Ostersonntag setzt die Friedensbewegung ihre Aktionen mit Fridensgottesdiensten, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen fort. Aktionsschwerpunkte werden der dreitägige Ruhr-Ostermarsch Von Essen nach Bochum, die Fahrradstaffette von Leipzig nach Schneeberg1 sowie die Aktionen am Bombodrom in Wittstock, in der Colbitz-Letzlinger-Heide und bei Losheim/Eifel sein. Inhaltlich wird "der Friede mit der Natur" die Renaturierung von Truppenübungsplätzen und werden militärfreie Zonen gefordert.

Bei den bisherigen Aktionen wurde die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat gefordert.

Die Politik der rot-grünen Bundesregierung wurde massiv kritisiert. Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden. Bei den Veranstaltungen wurde daran erinnert, dass dies im letzten Bundestagswahlkampf auch Forderungen von SPD und Bündnis 9O/Die Grünen gewesen seien.

Den bisherige Verlauf des Ostermarsches bewerteten die Örtlichen und regionalen Initiativen, die diese Aktionen vorbereitet haben, als erfolgreichen Beginn einer neuen bundesweiten friedenspolitischen Debatte.

Frankfurt am Main, 22. April 2000





Presseinformation Nr.7
Am heutigen Ostersonntag setzt die Friedensbewegung ihre Aktionen mit Friedensgottesdiensten, Wanderungen, Fahrraddemonstrationen und Kundgebungen fort. Aktionsschwerpunkte werden der dreitägige Ruhr-Ostermarsch von Essen nach Bochum, die Fahrradstaffette von Leipzig nach Schneeberg, sowie die Aktionen am Bombodrom in Wittstock, in der Colbitz-Letzlinger-Heide und bei Losheim/Eifel sein. Inhaltlich wird der Friede mit der Natur, die Renaturierung von Truppenübungsplätzen und werden militärfreie Zonen gefordert.

Bei den bisherigen Aktionen wurde die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der freiwerdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat gefordert.

Die Politik der rot/grünen Bundesregierung wurde massiv kritisiert. Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden. Bei den Veranstaltungen wurde daran erinnert, dass dies im letzten Bundestagswahlkampf auch Forderungen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen gewesen seien.

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Den bisherige Verlauf des Ostermarsches bewerteten die örtlichen und regionalen Initiativen, die diese Aktionen ~orbereitet haben, als erfolgreichen Beginn einer neuen bundesweiten friedenspolitischen Debatte.

Frankfurt am Main, 23. April 2000





Presseinformation Nr. 8
Bis zum heutigen Ostersonntag fanden In 45 Orten Osteraktionen der Friedensbewegung statt. Dies zeugt von einer entschiedenen Protestbewegung gegen Rüstung und Krieg, für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung. Die Friedensbewegung hat sich als eine in eilen Regionen der Bundesrepublik kontinuierlich aktive Basisbewegung gezeigt.

Bei den Aktionen wurde die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat gefordert. Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden.

Einer der heutigen Höhepunkte ist die Aktion für die friedliche Nutzung des Bombenabwurfplatzes in der Wittstocker Heide. Verteidigungsminister Scharping wurde aufgefordert, sein Versprechen vor der Bundestagswahl umzusetzen; "Wenn die SPD den Wahlsieg erreicht, dann wird hier kein Truppenübungsplatz mehr sein".

Auch in der Colbitz-Letzlinger Heide wurden die Regierenden an ihre Wahlversprechen erinnert. Die Friedensinitiativen forderten, dass die Heide durch ökologische und sinnvolle Arbeitsplätze friedlich und zivil umgestaltet wird.

Beim Eifel-Osterspaziergang durch das südliche Nordrhein-Westfalen, das nördliche Rheiniand-Pfalz und Ostbelgien - entlang der Bunkerlinie des "Westwales" - wurde an die Schrecken der Kriege erinnert.

Der Ostermarsch an der Ruhr wurde von Essen über Wattenscheid nach Bochum fortgesetzt. Angesichts neonazistischer Provokationen der letzten Tage warnten die Demonstranten vor einem Wiederaufleben kriegsverherrlichender Propaganda.

Die vor drei Tagen in Leipzig gestarteten Fahrrad-Demonstranten setzten ihre Fahrt nach Schneeberg fort. Dort ist das sächsische Kontingent der Krisenreaktionskräfte (KRK) stationiert, das in der Vergangenheit durch neonazistische Aktivitäten, wie z.B. Gewaltvideos in der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Zum Abschluss der diesjährigen Ostermärsche werden am Ostermontag weitere Veranstaltungen u.a. in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt am Main1 Hamburg, Kassel, Müllheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Hangelo (NL) stattfinden.

Frankfurt am Main, 23. April 2000





Presseinformation Nr.9
Bis zum heutigen Ostermontag fanden in 45 Orten Osteraktionen der Friedensbewegung statt. Dies zeugt von einer entschiedenen Protestbewegung gegen Rüstung und Krieg, für Frieden1 Abrüstung und Völkerverständigung. Die Friedensbewegung hat sich als eine in allen Regionen der Bundesrepublik kontinuierlich aktive Basisbewegung gezeigt

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Bei den Aktionen wurde die Absage an Auslandseinsätze der Bundeswehr, Abrüstung statt Umrüstung und Verwendung der frei werdenden Mittel für soziale und kulturelle Aufgaben, ein Verbot von Rüstungsexporten, die Abschaffung aller Atomwaffen, die Aufhebung des Embargos gegen Jugoslawien und Wiederaufbauhilfe aus dem Verteidigungsetat gefordert. Wahnsinnsprojekte wie der Eurofighter müssten sofort gestoppt und die Panzerlieferungen an die Türkei verhindert werden.

Zum Abschluss der diesjährigen Ostermärsche werden am heutigen Ostermontag weitem Veranstaltungen u.a. in Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Erlangen, Frankfurt am Main, Hamburg, Kassel, Müllheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Hangelo (NL) stattfinden.

Frankfurt am Main, 24.04.2000


Ostermarschbüro, c/o Gewerkschafthaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60326 Frankfurt/M., Tel.: O69/24246950, Fax: 069/24249951

E-Mail:  frieden-und-zukunft@t-online.de
Internet: http://ostermarsch-frankfurt.de
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