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Ostermär-
sche 2002


vom:
07.03.2002


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Die Friedenswerkstatt Wedel ruft auf zum Ostermarsch 2002

Nach dem Dammbruch der Kriegstreiberei

Friedenswerkstatt Wedel

Der von der US-Regierung angekündigte "Feldzug gegen das Böse" verspricht nichts Gutes.

Angesichts eines drohenden 3. Golfkrieges und einer einzigartigen Aufrüstung die weltweite Kriegsführung mit deutscher Beteiligung im Wahljahr 2002 soll der diesjährige Ostermarsch die klare Absage an Kriege und Kriegstreiberei demonstrieren und eine Umkehr der Politik fordern.

Die weltweite Gewalt eskaliert. Immer häufiger und heftiger wird Krieg geführt. Der Einsatz von Militär zur Durchsetzung eigener Interessen wird für die westlichen Mächte seit Ende des Kalten Krieges immer alltäglicher. Auch deutsche Soldaten werden inzwischen in Kriegsgebieten eingesetzt. Es ist noch nicht lange her, dass in Deutschland galt "Nie wieder Krieg!" Aber inzwischen scheinen alle Dämme gebrochen. Wir sehen uns einer Desinformation und Militarisierung gegenüber, die wir nicht für möglich gehalten hätten.

Die UNO, nach zwei Weltkriegen gegründet, um Frieden zu sichern und mit zivilen Mitteln Konflikte zu lösen, wird heute von den NATO-Staaten dazu benutzt, die Verhältnisse abzusichern, die sie zuvor mit kriegerischen Mitteln erzwungen haben. Das Völkerrecht spielt kaum noch eine Rolle.

Bereits 1999 beim Bombardement Jugoslawiens ging die Bundesregierung so weit, das verfassungsrechtliche Verbot eines Angriffskrieges zu ignorieren. In diesen Tagen erfahren wir, dass deutsche Soldaten in Afghanistan kämpfen bzw. die US-Truppen unterstützen, die dort grausame Thermo-Bomben einsetzen.

Die Bundeswehr soll umgerüstet werden. Zu einer Angriffsarme? Die Militarisierung der deutschen Außenpolitik wird offen betrieben. Allein im Jahr 2001 stimmte der Bundestag sechs Mal der Bundeswehr zu.

Deshalb rufen wir auf zum Außtehen für den Frieden!

Eine andere Welt ist möglich!



Wir demonstrieren

gegen

deutsche Kriegseinsätze
jegeliche Militarisierung
Massenvernichtungsmittel
ABC-Waffen, Thermo-Bomben, Minen
Rassismus und Diskriminierung von "Illegalen"

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Ostermär-
sche 2002


für

Auflösung der "Einsatzkräfte"
Abrüstung
Verbot der Rüstungsproduktion
Ächtung der Waffen
Toleranz und Menschenrechte

Kontakt: Friedenswrkstatt Wedel, Irmgard Jasker, Hasenkamp 8, 22880 Wedel, Tel.: 04103/3386



E-Mail:   info@friedenswerkstatt-wedel.de
Internet: http://www.friedenswerkstatt-wedel.de
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